Kontaktdaten

Oberlungwitzer Sportverein e.V.

Geschäftsführerin: Petra Freitag

Erlbacher Strasse 19, 09353 Oberlungwitz

Tel./Fax 03723 - 700 172

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Öffnungszeiten: Dienstag 10:00 - 12:00 Uhr, Donnerstag 16:00 - 19:30 Uhr

Ansprechpartner der Abteilungen

Abteilung Abteilungsleiter E-Mail
Fussball Marcel Irmscher Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Handball Steffen Kiesewetter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Tennis Torsten Schmidt Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Turnen Uwe Irmscher Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Kegeln Jens Stefan Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Billard Frank Bauerfeind Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Popgymnastik Ramona Kretzschmar Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
allg. Sportgruppen Klaus Wawra Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Kontaktinfos
Sonntag, 18 November 2018

Ansprechpartner Handball

Steffen Kiesewetter (Abteilungsleiter)
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1. Stellvertreter und techn. Leiter: Anja Berger
2. Stellvertreter und Sponsorenbeauftragte: Maria Bratfisch
Verantwortlich Zeitnehmer / Schiedsrichter: Susann Möbius
Pflege Internet: Juliane Dillner, Beatrice Reichel

 

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SG Lichtenstein-OSV gegen Chemie Zwickau

  • Veröffentlicht: Sonntag, 11. November 2018 17:36
  • Geschrieben von Beatrice Reichel


Deutliche Steigerung in der zweiten Halbzeit, die am Ende dennoch nicht für den Sieg reichte

Am heutigen Sonntagmorgen spielten die Frauen der SG in Zwickau gegen das Damenteam von Chemie Zwickau. Nach einer bedenklichen ersten Halbzeit begann das Team gefühlt neu, steigerte sich deutlich, doch konnte das Spiel letztendlich nicht drehen (23:17).

Über die erste Halbzeit gibt es wenig zu berichten. Die Abwehr bot dem Gegner zwar Paroli, aber im Angriff fehlte es an allem - dem Zug zum Tor, der notwendigen Konsequenz und dem letzten Fünkchen Glück bei den Torabschlüssen. Fehlpässe und Unsicherheit führten ähnlich zu vorangegangenen Spielen zudem zu Fehlern, die mit Konterläufen der Gegnerinnen, die souverän verwandelten, bestraft wurden. So verabschiedeten sich die Gäste mit gerade einmal 3 Toren und 10 Gegentoren in die Pause.

Das Gute, so Trainer Lahr, es gäbe jetzt nichts mehr zu verlieren. Das Ziel war gesetzt, von vorn anfangen und zeigen, dass man ein ernstzunehmender Gegner und kein schlichtes Opfer ist.

Mit viel Kampfgeist und dem notwendigen Selbstvertrauen sollte dies nunmehr in die Tat umgesetzt werden. Jana verwertete folglich in bekannter Weise Eins-Eins-Situationen für sich, die Mitte nutzte ihre Lücken, die Außen verwandelten selbst beim anspruchsvollsten Winkel und Resi zog wie immer bis zum Schluss. Die Frauen der SG zeigten, dass auch sie Kontern können und zudem parierte die Abwehr noch ein bisschen besser als zuvor.

Das Team kämpfte sich hart heran und ließ die Gegnerinnen erst einmal nicht von dannen ziehen, so dass bis auf 15:12 verkürzt wurde. Somit steigerte sich noch einmal die Spannung und der Ehrgeiz war geweckt, das Spiel vielleicht doch zu drehen. Leider sollte dies ein frommer Wunsch bleiben. Die Heimmannschaft behielt ihre Ruhe und spielte routiniert ihr Spiel weiter, nutzte Einzelaktionen und verwandelte mehrfach gekonnt über Außen.

Letztendlich gewann die SG zwar mit einem Tor Vorsprung die zweite Halbzeit, nur besteht ein Spiel aus 60 Minuten und die ersten 30 konnten, trotz aller Versuche, einfach nicht herausgearbeitet werden.


Es spielten: Anja (Tor), Tina (Tor), Jana (5), Jule (2), Resi (4), Susie (3), Antje, Steff, Bea (1/1), Lisa (1), Denise, Tanja, Susi, Nine.

SG Lichtenstein-OSV gegen HSG Langhessen-Crimmitschau

  • Veröffentlicht: Sonntag, 04. November 2018 12:08
  • Geschrieben von Beatrice Reichel


Der Weg ist das Ziel

Am Samstag, beedenten die Frauen der SG Lichtenstein-Oberlungwitz den großen Heimspieltag im Lichtensteiner Sportzentrum mit ihrer Partie gegen die Gäste aus Langhessen-Crimmitschau. Das Team versuchte anzuknüpfen, wo es letzte Woche aufhörte, kämpfte hart, zeigte erneut Teamgeist, doch musste sich letztendlich erneut geschlagen geben (24:21).

Die ersten Minuten gestalteten die Damen der SG überzeugend für sich und verwandelten ihre Angriffe souverän. Sowohl die Rückraumtreffer als auch die Strafwürfe verwandelte man und konnte zudem in der Abwehr wiederholt Konstanz zeigen. Die Heimmannschaft setzte sich über die Stationen 2:0, 5:2, 7:4 ab und war guter Dinge, dass der Gegner schlagbar ist.

Geistesgegenwärtgig nutzte Trainer Lahr unter diesem Fokus unmittelbar die erste Auszeit in der 16. Minute, um die aufkommende Nervosität zu unterbinden. Denn trotz sicheren Vorsprungs wurde das Spiel fahrig, woraus sich Abspielfehler und Gegentore ergaben. Dies gilt es sofort zu unterbinden, so der Appell des Trainers.
Leider sollte es diesbezüglich bei einem frommen Wunsch bleiben. Die letzten zehn Minuten drehten die Gäste das Spiel, schlossen durch mehrere Konterläufe an und bauten anschließend ihren Vorsprung aus, so dass sich die Teams mit 11:16 in die Pause verabschiedeten.

In der Kabine stellte Lahr fest, dass das Spiel noch lange nicht verloren sei. Es gilt die Spritzigkeit des Anfangs zurückzugewinnen und sich das Spiel nicht aus der Hand nehmen zu lassen. Die Abwehr müsse den Angriff des Gegners früher unterbinden und insbesondere die Aktionen über Halb, die in den letzten Minuten vermehrt zu erfolgreichen Abschlüssen der Gegner führten, gilt es durch aktives Arbeiten in der Abwehr zu vermeiden. Köpfe hoch, reden und das Spiel gewinnen, lautete folglich die Parole.

Gesagt - getan, konnte man nach den ersten zehn Minuten der zweiten Halbzeit denken und wurde in dieser Annahme positiv durch die gegnerische Auszeit bestätigt. Die SG kämpfte sich bis auf zwei Tore an den Gegner heran und setzte diesen erneut deutlich unter Druck.
Fortan ließen die Damen der SG den Gegner nicht mehr aus den Augen und wollten das Spiel noch einmal drehen und für sich entscheiden. Energisch und motiviert konnte bis auf zwei Tore angeschlossen werden, doch am Ende reichte die Zeit nicht, um den Sieg einzufahren (21:24).

Schlussendlich konnte die SG Lichtenstein-OSV leider keine zwei Punkte für sich verbuchen, gewann jedoch weiter an Selbstvertrauen, indem sie bewies, dass sie sich nicht unkommentiert geschlagen gibt, dass sie ein Spiel zielführend gestalten und durchaus in der Bezirksliga mithalten kann und den Gegner vor eine Aufgabe stellt.
Diese Erfahrungen, so auch das Trainerteam, gilt es bewusst wahrzunehmen und durch effektive Traininseinheiten optimal umzusetzen, so dass künftig neben den Erkenntnissen ebenso die Spiele eindeutig gewonnen werden.

Es spielten: Tina (Tor), Nancy, Resi (5), Nine, Lisa, Jule (3), Susi (4), Susie, Bea (1/2), Jana (5), Steff (1), Stefanie, Mel O., Mel W.

SG Lichtenstein-OSV gegen TSV Penig

  • Veröffentlicht: Sonntag, 28. Oktober 2018 11:24
  • Geschrieben von Beatrice Reichel


AUSWÄRTSSIEG!!! Ein Krimi mit Happy-End

Am gestrigen Samstag war die SG in Penig zu Gast. Entschlossen reiste das Team an und wollte sich die zwei Punkte nicht nehmen lassen. Das Spiel ähnelte streckenweise einem absoluten Krimi, der dank einer grandiosen Torwartleistung sowie eines souveränen Spiels über rechts Außen zwar knapp, nichtsdestotrotz für sich entschieden wurde (16:17).

Die erste Halbzeit begann die SG konzentriert, mit ordentlichem Zug zum Tor und daraus resultierenden erfolgreichen Abschlüssen über rechts Außen. Die Penigerinnen hatten diesen ersten Spielminuten nichts entgegenzusetzen, so dass sich die Gäste mit 7:1 Tor absetzen konnten.
Die letzten Minuten der ersten Hälfte zeichneten sich allerdings durch eine Variante der Manndeckung seitens der Gegner durch Unruhe im Spiel, Faselfehlern und Unsicherheit aus. Dies brachte die Heimmannschaft zunehmend ins Spiel, welches mit einem Halbzeitstand von 06:10 pausierte.

Trainer Lahr stellte in der Halbzeitansprache die positive mentale und physische Entwicklung des Teams in den Fokus. Die Abwehr agiere gut und der Angriff solle schlichtweg wieder an Ruhe und Sicherheit gewinnen. Eines stehe jedoch fest: dieses Spiel ist und gilt es zu gewinnen.

Mit dem Sieg vor Augen startete die zweite Halbzeit. Leider konnte die SG die geforderte Routine nicht zurückgewinnen, spielte teils fahrig, musste Abspielfehler verzeichnen und erlag der ein oder anderen kritisch zu bewertenden Entscheidung der Unparteiischen, die mehrfach zu Gunsten der Heimmannschaft auf 7-Meter entschied, sodass der TSV den Abstand zunehmend verringerte.
Doch dies sollte der Einstellung der SG keinen Abbruch tun. Konzentration und Kampfgeist mobilisierten das Team und führten zum Ausbau des Vorsprungs. In trockenen Tüchern sollte die Partie dennoch nicht sein. Die Damen aus Penig gaben sich nicht einfach geschlagen, sondern kämpften sich über die Station 15:13 bis auf ein Tor ran.

Fortan versuchten die SGlerinnen in der letzten Spielminute die Ruhe zu bewahren und die Zeit taktisch für sich zu nutzen. Dabei kam es kurz vor Schluss zum Ballverlust und Angriff für die Gegner. Eine nicht eindeutige Aktion wurde gegen die Gäste mit Roter Karte und daraus folgendem Strafwurf entschieden. Die Uhr zeigte noch zwei Sekunden. Die Anspannung war in der Halle zu spüren und sämtlicher Druck lastete nun auf den Schultern der Torhüterin Tina: Pfiff, Schuss, KEIN TOR! Dank ihrer Bombenleistung blieb es beim Endstand von 16:17, die zwei Punkte nahmen die Gäste mit nach Hause und der Teufelskreis der letzten Spiele war durchbrochen.

Mit Sicherheit zeigten die Frauen der SG noch lange nicht das, was spielerisch möglich ist. Doch sie lebten endlich wieder, was sie ausmacht: Teamgeist, Kampfgeist und Spaß am Spiel.

Es spielten: Tina (Tor), Nancy (1), Resi (1), Nine, Lisa, Jule (2), Susi (1), Susie (2), Bea (0/2), Jana (3), Denise, Steff (5), Stefanie.

SG Lichtenstein-OSV gegen Burgstädter HC

  • Veröffentlicht: Sonntag, 30. September 2018 17:10
  • Geschrieben von Beatrice Reichel


So richtig will der Ball nicht laufen


Vergangenen Samstag hatte die SG Lichtenstein-OSV den derzeitigen Tabellenersten zu Gast. Der Burgstädter HC wurde in der ersten Hälfte vor eine echte Herausforderung seitens der Heimmannschaft gestellt. Doch leider reichte es am Ende erneut zu keinem Sieg, so dass das zweite Heimspiel ohne verdiente zwei Punkte aus der Hand gegeben wurde (14:24).


Den Heimvorteil der kleinen Halle wollten die Frauen der SG neben ihren Trainingseinheiten bewusst für sich und das Holen des Sieges nutzen. Das Team war sich seiner Prüfung bewusst, da der Burgstädter HC sein letztes Spiel mit zwanzig Toren Führung beendete. So leicht sollten die Gäste es dieses Mal nicht haben.
So zeigten die ersten Spielminuten eine Partie auf Augenhöhe. Die Abwehr stand gut, kontrollierte den Kreis und bot dem Gegner eine ernstzunehmende Hürde. Ebenso verlief der Angriff vielversprechender als in den Spielen zuvor und ließ somit ein “Kopf-an-Kopf-Rennen” über die Stationen 1:1, 2:3, 4:4 zu.
Das Aufregendste während dieser Spielphase waren einige Schiedrichterentscheidungen, die für Aufruhr und 7-Meter-Würfe für die Gäste sorgten. So konnte sich der HC zwischenzeitlich mit drei Toren auf 4:7 absetzen. Doch die Einstellung der Heimmannschaft stimmte und sie kämpfte sich auf Gleichstand (7:7) heran und verabschiedete sich mit der Erkenntnis, dass dieses Spiel noch nicht entschieden ist, in die Halbzeit (7:9).


Trainer Lahr stellte in der Pause realistisch fest, dass die Burgstädter mit der Gegenwehr, die sie seitens der SG verzeichnen, nicht gerechnet haben und genau das der Punkt sei, an dem es anzusetzen gilt: weiterhin kontinuierliche Abwehrarbeit und im Angriff den Ball laufen lassen, die Lücken schaffen und dann effektiv durch Einzelaktionen und sauber ausgeführte Spielzüge nutzen. Das Spiel darf nicht aus der Hand gegeben werden - soweit die Theorie.


Praktisch gelang den Frauen der SG ihr Vorsatz leider nicht. Zwar verringerte das Team zunächst den Abstand auf 8:9, musste dann jedoch die Führung zunehmend aus der Hand geben. Dies führte zu einer zweiten Hälfte des Spiels, die leider erneut von Abspielfehlern aufgrund eigener Aufregung, fehlender Kommunikation in der Abwehr und Hektik im Angriff, gezeichnet war. Damit stärkte die Heimmannschaft vergleichbar zu den letzten beiden Spielen passiv ihre Gegner, welche die eigenen Schwächen des Heimteams taktisch für sich nutzten, sich mit 7 Toren deutlich absetzten und am Ende sogar einen Sieg mit 14:24 verbuchten, der definitiv hätte vermieden werden können und insbesondere müssen.

Zusammengefasst präsentierte die SG Lichtenstein-OSV ein weiteres Spiel, dessen Niederlage vermeidbar gewesen wäre, da die Mannschaft ein Potenzial bereithält, das seines Gleichen sucht. Jede Spielerin für sich bietet ihre individuelle Stärke, so dass Soeren Lahr einen facettenreichen und vielseitig aufgestellten Kader zur Verfügung hat. Die größte Herausforderung besteht jetzt darin, all die in sich soliden Zahnräder zu justieren, damit sie optimal ineinander greifen und die Abläufe perfektionieren.
Den Frauen der SG ist klar, dass ihr neues Team derzeit noch in den Kinderschuhen steckt und Kinderkrankheiten, wie sie aktuell auftreten, nicht ausbleiben. Doch das Gute: sie werden zusammen wachsen und zusammenwachsen und dann, liebe Freunde des Handballs, heißt es nicht: Das Spiel darf nicht aus der Hand gegeben werden, sondern es wird wieder gemeinsam ein Teamgeist gelebt: Alles auf Sieg. AHU!


Es spielten: Anja (Tor), Tina (Tor), Jana (4), Jule, Nine (1), Resi (4), Susi, Steff, Susie (2), Bea (1/1), Antje, Stefanie, Nancy, Lisa (1).

SG Lichtenstein-OSV gegen HC Fraureuth

  • Veröffentlicht: Sonntag, 23. September 2018 13:12
  • Geschrieben von Beatrice Reichel

Erstes Heimspiel mit unbefriedigendem Ausgang

 

Am Samstag, 22.09.2018, hatte die SG Lichtenstein-OSV die Frauen des HC Fraureuth zu Gast und präsentierte bis zum 2/3 der zweiten Halbzeit ein Spiel, dass jeden Ausgang offen ließ. Doch wider Erwarten endete die Partie nach 60 Spielminuten zu eindeutig für die Gäste mit 16:29 (8:12).


Die Niederlage des letzten Spiels sollte vorerst die letzte gewesen sein. Voller Motivation und Fokus auf das eigene Können wollten die Frauen der SG bei ihrem ersten Heimspiel der Saison zeigen, was sie können und dass sie das Training zwischen den Spielen effektiv nutzten. So konnten die ersten zehn Minuten genutzt werden um sich Tor um Tor über die Stationen (0:1, 2:3, 4:5 bis zum 8:9) ein spannendes Spiel zu liefern.
Doch leider scheiterte es fortan an Grundvoraussetzungen. Der Ball wurde nicht ordentlich laufen gelassen und Abspielfehler schlichen sich ein. Bei den Gegnern lief es hingegen weitaus besser. Die Frauen des HC zeigten bereits von Beginn des Spiels ein schnelles Angriffsspiel mit der gezielten Suche nach Lücken. Zwar bot auch bei diesem Spiel die heimische Abwehr vorerst ein solides Bollwerk, konnte aber zunehmend nichts gegen die vernichtenden Konterläufe der Gäste ausrichten, was ein erstes Absetzen der Gäste zur Halbzeitpause zur Folge hatte (8:12).

Trainer Lahr fand daraufhin deutliche Worte zwischen den Halbzeiten und appellierte in der Kabine an die Einstellung jedes einzelnen. Es könne nicht sein, dass die Ernsthaftigkeit in der Abwehr fehle und der Angriff lapidar gespielt wird, ohne ordentlich auf die Lücken zu gehen und sich so selbst die besten Chancen zu nehmen.

Diese Ansprache trug Früchte und die SG zeigte sich zu Beginn der zweiten Halbzeit von ihrer besseren Seite. Der Ball wurde gespielt, die gegnerische Abwehr in Bewegung versetzt, die Abschlüsse im richtigen Moment gesucht und der Erfolg stellte sich ein, 12:15.
Bedauerlicherweise blieb die stark begonnene zweite Halbzeit im weiteren Verlauf einseitig dominiert. Erneut verzeichnete die SG Fehlabspiele, konnte Würfe nicht verwandeln, war teils vom Pech verfolgt (Pfosten- und Lattentreffer) und musste in Folge des schnellen Umschaltspiels der Fraureuther ein Kontertor nach dem anderen in Kauf nehmen.

Anders als in Thalheim, reichte der Teamgeist dieses Mal leider nicht, um mit Würde zu verlieren. Die letzten zehn Minuten wurden zu einem Schützenfest für die Gastmannschaft und zu einem Trauerspiel für die Frauen der SG.
Die Schlusssirene beendete glücklicherweise die Partie mit unter 30 Toren für die Gäste. Das Endergebnis (16:29) spricht dennoch für sich und muss den Frauen der SG Lichtenstein-OSV eine eindeutige und hoffentlich einmalige Lehre sein.

Es spielten: Anja (Tor), Stefanie K., Tanja, Janin (1), Bea (5), Mandy, Steff (1), Mel W. (2), Denise, Mel O. (3), Susie P. (3), Susi M., Lisa (1)

SV Tanne Thalheim gegen SG Lichtenstein-Oberlungwitz

  • Veröffentlicht: Sonntag, 16. September 2018 17:48
  • Geschrieben von Beatrice Reichel


Nüchtern betrachtet, schlugen wir uns selbst

Am Sonntag war die SG Lichtenstein-Oberlungwitz in Burkhartsdorf beim SV Tanne Thalheim zu Gast und musste sich nach einem etappenweise spannenden Spiel mit einem Endstand von 19:16 geschlagen geben.

Es war klar, dass es kein einfaches Spiel wird. Zum einen wusste die Mannschaft durch das letzte Spiel um den eigenen ausbaufähigen Angriff, zum anderen kannte man Tannes schnelles Umschalt- sowie Kreisspiel. Auf beides versuchte Soeren Lahr seine Mädels in den Trainings vorzubereiten, doch nicht alles sollte letztendlich gelingen.
Wieder fuhr die SG mit einer voll besetzten Bank zum Auswärtsspiel und musste dennoch auf wichtige Spielerinnen des Aufbaus verzichten. Nichtsdestotrotz sah man dem Spiel konzentriert und entschlossen entgegen. Doch bereits die ersten Spielminuten zeigten, dass es eine schwierige Angelegenheit wird. Zwar stand die Abwehr erneut solide und unterband gekonnt das Kreisspiel des Gegners, konnte über den fahrigen Angriff dieses Mal jedoch nicht hinwegtäuschen, so dass sich Tannes Frauen mit vier Toren auf einen Zwischenstand von 5:1 absetzten.
Das wollte die SG nicht auf sich sitzen lassen, nahm die Ansprache des Trainers in der bewusst gewählten Auszeit ernst und kämpfte sich bis zur Halbzeit auf 8:6 ran.
Die zweite Hälfte musste besser werden, das stand fest. Es fehle das Eins-Eins, die Durchschlagskraft und der Ernst im Abschluss, mahnte der Trainer sein Team in der Kabine. Des Weiteren müsse die Abwehr in letzter Konsequenz decken und die teils schnellen Konter früher stören.

Gesagt, getan, schien es nach den ersten zehn Minuten der zweiten Halbzeit. Die Gäste waren wach und hatten sich über einfache, aber erfolgreiche Spielzüge auf einen Gleichstand von 9:9 herangekämpft. Kurze Zeit schien wieder alles offen, doch schnell zog Tanne Thalheim von dannen. Fehler in der Abwehr führten zu 7-Meter-Würfen für die Heimmannschaft, die zwar teils grandios von Anja im Tor pariert wurden, doch auch sie kann allein nicht retten, was das Team gemeinsam fabrizierte.
Drei schnelle, gut gespielte Konter der Gegnerinnen über Außen ließen langsam den Ausgang des Spieles ersichtlich werden. Andererseits war das Spiel noch nicht verloren. Weiterhin versuchte sich die SG zu motivieren und das Spiel zu drehen. Die 7-Meter wurden verwandelt, doch den Feldwürfen fehlte teilweise das letzte Fünkchen Glück und die konzentrierte Vorbereitung durch kontinuierlich aufgebaute Spielzüge.

Schlussendlich konnten nur noch Schönheitskorrekturen geleistet werden, indem man Tanne deutlich zeigte, dass man sie nicht kampflos davonziehen lassen möchte. Folglich stellte Trainer Lahr in den letzten 5 Minuten auf Manndeckung um und versuchte so das Endergebnis bestmöglich zu beeinflussen.

Es endete die Partie nach einem Spiel, bei der sich die SG selbst der schlimmste Feind, aufgrund mangelnder Spielübersicht, fehlender Verantwortung und letzter Konsequenz war, mit einem Endstand von 19:16.


Eines ist klar...das soll uns nicht noch einmal passieren! AHU!

Es spielten: Anja (Tor), Tina (Tor), Jule (2), Bea (2), Lisa (2), Susi (1), Resi (2), Steff, Sarah (2/4), Denise, Tanja, Mandy, Melanie, Nine.

Erstes Punktspiel der SG Lichtenstein-OSV gegen BSV Limbach-Oberfrohna

  • Veröffentlicht: Samstag, 01. September 2018 23:19
  • Geschrieben von Beatrice Reichel


Hitzig waren die Gemüter, doch cool konnte man am Ende den Sieg feiern


Mit Beginn des neuen Monats, zog die SG am Samstag, 01.09.2018, gegen die Frauen des BSV Limbach-Oberfrohna. Dem Spiel wurde mit Respekt und Ernst entgegen getreten und genau diese Einstellung, gepaart mit einer souveränen Abwehr führten zu einem knappen, gleichzeitig verdienten Sieg der SG Lichtenstein-OSV (15:17).


Schon vor Beginn des Spiels erwarteten Spielerinnen, Trainer und Fans diese Partie mit Spannung und voller Emotionen. Somit appellierte Trainer Lahr bereits vor der Erwärmung an den Teamgeist der Mannschaft, welche von Anfang an als Einheit auftreten und sich präsentieren solle. Folglich liefen die Frauen der SG geschlossen zur Erwärmung auf und gaben von diesem Zusammenhalt bis zum Spielende nichts her.


Die ersten Minuten des ersten Punktspiels in der neu angelaufenen Saison ließen jedoch kein Ende absehen. Die Teams beschnupperten sich, die Frauen des BSV merkten, dass sie ernst zu nehmende Gegner vor sich hatten und es gelang weder auf der einen, noch auf der anderen Seite, den Angriff erfolgreich abzuschließen. Dies resultierte zum einen aus der Abwehrarbeit der SG, die sicher stand und die Angriffe über die gegnerische schnelle Mitte frühzeitig unterbrach und zum anderen aus den noch zu unsicher gespielten Angriffen vor dem gegnerischen Tor.

Es brauchte die erste viertel Stunde des Spiels, bis sich die Frauen der SG mit zwei Toren zu einem Zwischenstand von 1:3 absetzen konnten. Größer sollte der Abstand zwischen den zwei Mannschaften über das weitere Spiel nicht werden, doch siegorientiert ließen die Gäste die Heimmannschaft über die Stationen 5:6, 6:8 (Halbzeitstand), 9:8, 11:11, 12:15 und 15:16 nicht einmal davon ziehen.


Die erste Halbzeit blieb spielerisch unspektakulär. Die Angriffe der SG überzeugten nicht, wie sie es prinzipiell können und zudem fehlte teilweise das letzte Fünkchen Glück beim Abschluss. Somit nutzte Trainer Soeren Lahr die Auszeiten bewusst, um die gute Deckungsarbeit zu loben und noch einmal an Ruhe und Souveränität im Angriff zu erinnern. Mit diesen Worten im Kopf verabschiedete sich das Team der SG Lichentenstein-OSV mit zwei Toren Führung in die Halbzeitpause (6:8).

Zuversichtlich nutzte die Mannschaft diese, um die Motivation hochzuhalten und sich gegenseitig anzufeuern. Diese Partie war zu gewinnen und das schrieben sich die Frauen fortan auf die Fahne.
Leider begann die zweite Halbzeit anders als gedacht. Mit drei Treffern des BSV in Folge führte die Heimmannschaft erstmalig. Doch aufgrund der unmittelbaren Reaktion seitens des Trainers, rappelten sich die Gäste auf, glichen aus und ließen die Gegner fortan hinter sich.
Vielleicht war der Abstand nie wirklich eindeutig, doch die Leistungen der Torfrauen Anja und Tina überzeugten mehrfach bei gehaltenen 7-Meter-Würfen sowie potentiellen Kontertoren und daraus schöpfte das Team den notwendigen Ehrgeiz, dieses Spiel nicht aus der Hand zu geben.

Letztendlich zeigte die SG Lichtenstein-Oberlungwitz kein spielerisch einwandfreies Angriffsspiel, dafür eine Abwehr, die in der Bezirksliga für Aufruhr sorgen kann. Sollte es dem Team folglich gelingen seinen Angriff zu optimieren, bleiben die ersten zwei Punkte der Saison auf keinen Fall die letzten.

Es spielten: Anja (Tor), Tina (Tor), Jule (2), Jana (4), Resi (3), Lisa, Susie (2), Bea (0/5), Susi, Mel O. (1), Mandy, Steff, Janin, Sarah.

Pokalspiel SG Lichtenstein-OSV gegen BSC Motor Rochlitz

  • Veröffentlicht: Sonntag, 26. August 2018 11:51
  • Geschrieben von Beatrice Reichel


Erstes Pflichtspiel, erste Erfahrungen, erster Sieg

Am Samstag, 25.08.2018, war die SG zu Gast in Rochlitz. Das erste Spiel der Pokalrunde stand auf dem Programm und lud zu einem Fight ein, bei dem es um Alles oder Nichts ging. Zwar lief nicht alles perfekt, doch letztendlich siegte das SG-Team deutlich mit 37:13 Toren.


Nach einem intensiven Trainingslager am Wochenende zuvor, wollte das zusammengelegte Team der SG am vergangenen Samstag zeigen, was es gelernt und trainiert hatte. Mit Blick auf Zusammenspiel, Abwehrsystem und Spielzüge reiste Trainer Soeren Lahr zuversichtlich mit “seinen” 14 von insgesamt 17 Mädels nach Rochlitz. Dank der breit besetzten Bank konnte er die Positionen situationsgerecht und flexibel besetzen sowie auswechseln, was jeder Spielerin kontinuierliche Pausen bot und somit die notwendige Motivation, sich in der Einsatzzeit zu hundert Prozent einzubringen - gute Voraussetzungen für die anstehende Saison.

Neben dem festen Willen, sich für die nächste Runde zu qualifizieren, sollte dieses Spiel der letzte Bestandteil der Vorbereitungsphase sein, um Vorhandenes zu vertiefen und Neues auszuprobieren. Natürlich zeigten sich hierbei Schwachstellen, die noch einer Verbesserung bedürfen. Insbesondere zu Beginn des Spiels fehlte es in der Abwehr an einer eindeutigen Abstimmung, doch mit Verlauf des Spiel konnte dank analytisch kompetenter Anweisungen seitens der zur Zeit coachenden Maria Bratfisch in Absprache mit Trainer Lahr und Torfrau Anja Berger an Sicherheit gewonnen werden, die direkt in Form von Kontern zum Ausdruck gebracht wurde.
Weiterhin gelang es den Frauen der SG ihre Spielzüge in verschiedenster Besetzung umzusetzen und fast jedes Mal umzuwandeln, so dass sich bereits mit der Halbzeitführung von 7 Toren Vorsprung ein erfolgreicher Ausgang des Spiels abzeichnete. Dennoch spielte das Team mit Konzentration und notwendiger Aggressivität, wie es Trainer Lahr in der Pause forderte, weiter und siegte eindeutig.

Die am Samstag gezeigte Grundeinstellung ergänzt durch gute Fitness und mannschaftliche Geschlossenheit versprechen eine spannende und sehenswerte Saison, die bestenfalls so erfolgreich beginnt, wie das Pokalspiel endete.


Es spielten: Anja (Tor), Jule (4), Jana (6), Resi (2), Lisa (3), Susie (4), Bea (5/6), Susi, Mel W., Mandy (1), Steff (4), Tanja, Janin (2), Stefanie.

Spiel, Satz und Sieg

  • Veröffentlicht: Dienstag, 07. November 2017 15:37
  • Geschrieben von Anja Berger

 

05.11.2017 SV Rotation Weißenborn II – SG Lichtenstein/Oberlungwitz II    17:30

 

Viel mehr müsste man eigentlich nicht sagen, aber...

Mit einer kleinen Besetzung von insgesamt sieben Feldspielern und zwei Torhütern machten wir uns auf den langen Weg nach Weißenborn. Und wir geben gern zu, wir mussten kurz schlucken als wir das Weißenborner Aufgebot von 14 Spielern sahen. "Aber nützt ja nix", dachten wir uns, "Augen zu und durch". Und das wurde umgesetzt!

Von Beginn an konnten wir durch gute Einzelaktionen sowie auch Spielzügen viele Chancen herausspielen und auch zum Toreschieße nutzen. Hinten wiederum stand unsere Abwehr bombensicher und konnte häufig die Angriffe des Gegners unterbinden oder den Ball abnehmen. Wenn dann doch mal eine Spielerin von Weißenborn zum Torabschluss kam zeigten eben unsere beiden Mädels im Tor klasse Paraden. So konnten wir schon nach gut 10 Minten ein 1:7 für uns verbuchen.

Aber es galt weiterhin Ruhe zu bewahren und vorn lang und sicher zu spielen. Auf keinen Fall durften wir in Hektik verfallen und damit den Gegner zu Kontermöglichkeiten einladen. Weißenborn wiederum probierte es nach geraumer Zeit mit einer Manndeckung gegen Resi. Das gab uns natürlich Raum für viele 1:1 Situationen, die wir auch ein ums andere Mal nutzten konnten. Die Folge - ein 4:13 in der 21. Spielminute.

Bis zum Halbzeitpfiff ließ unsere Konzentration in der Abwehr dann ein klein wenig nach und Weißenborn konnte etwas aufschließen, aber mit einem sicheren 8:15 gingen wir in die Pause.

 

Euphorisch starteten wir in die zweite Halbzeit und machten da weiter wo wir aufgehört hatten. Mittlerweile wurde auch Maria in Manndeckung genommen, was uns sehr zugute kam. Nun hatten wir im Angriff noch mehr Platz und Bea und Susie wechselten sich jetzt im Toreschießen ab. Die Torhüterin von Weißenborn musste ein ums andere Mal hinter sich greifen und wir konnten Tor um Tor davonziehen. Über 9:17, 10:20 und 11:22 stand es in der 47. Minute schließlich11:24 womit die Vorentscheidung gefallen war.

Langsam machten sich zwar nun die fehlenden Wechselmöglichkeiten bemerkbar, doch Weißenborn hatte keine Chance mehr den Rückstand aufzuholen und konnte nur noch etwas Ergebniskosmetik betreiben.

Unsere tolle Mannschaftsleistung, bei der jeder für den anderen einsprang und Verantwortung übernahm, sicherte uns schlussendlich diesen deutlichen und verdienten 17:30 Sieg.

 

Am kommenden Samstag, den 11.11.2017, wollen wir uns im Heimspiel gegen die HSG Rottluff/Lok Chemnitz die nächsten zwei Punkte holen. Anwurf ist 14:30 Uhr in der Sporthalle Lichtenstein.

 

Es spielten: Maria H. (Tor), Anja (Tor), Jule (4), Resi (4), Bea (5/1), Tanja (4), Maria B.(4/2), Susie P. (5), Susi M. (1)

Neue Mannschaft besteht Pokaltest

  • Veröffentlicht: Dienstag, 22. August 2017 12:07
  • Geschrieben von Marcel Irmscher

Die Handballerinnen der SG Lichtenstein/Oberlungwitz haben ihren ersten Test hinter sich. Sie haben sich gut präsentiert.

In Turnierform hat die neugebildete SG Lichtenstein/Oberlungwitz für die am kommenden Wochenende mit Pokalspielen beginnende Handballsaison getestet. Ein gemischtes Team mit insgesamt 15 Spielerinnen aus den bisherigen Teams von Fortschritt Lichtenstein und dem Oberlungwitzer SV blieb dabei ohne Niederlage. Gegen die Damen von Nickelhütte Aue hieß es 7:7 und 8:8. Gegen die Damen der HSG Rottluff/Lok Chemnitz gab es ebenfalls zwei Unentschieden (6:6; 4:4) und  gegen die AJuniorinnen von Nickelhütte Aue gelangen zwei Siege (8:6, 10:7). Ein Turniersieger wurde aber nicht gekürt, da die vereinsinternen Spiele von Nickelhütte Aue nicht ausgetragen wurden. „Es stand für alle Mannschaften der  Testcharakter im Mittelpunkt“, sagt Mirko Groß, der das Team zusammen mit Thomas Stölzel betreute. Vor den Partien wurde auch trainiert, damit die gemischte Mannschaft Spielzüge verinnerlicht. Insgesamt war Groß mit den gezeigten  Leistungen zufrieden. Am kommenden Wochenende tritt wieder eine gemischte Mannschaft im Pokal an und spielt auswärts bei den Damen von Chemie Zwickau II, deren Leistungsvermögen schwer einzuschätzen ist.

In den Punktspielen werden zwei SG-Teams an den Start gehen. Die erste Vertretung stellt dabei die bisherige Mannschaft von Fortschritt Lichtenstein in der Bezirksliga, während die zweite Vertretung in der 1. Bezirksklasse schwerpunktmäßig aus Aktiven des Oberlungwitzer SV besteht und von Mario Möckel sowie Sören Lahr betreut wird. „Natürlich sollen sich die Mannschaften gegenseitig unterstützen“, sagt Groß, der für die erste Vertretung verantwortlich ist und derzeit fünf länger  erletzte Spielerinnen zu verzeichnen hat. Prognosen für die neue Saison sind deshalb kaum möglich. Im Mittelpunkt steht, dass beide Mannschaften zueinander finden und voneinander profitieren. Die Heimspiele der SG werden  abwechselnd im Lichtensteiner Sportzentrum und in der altehrwürdigen Sporthalle an der Erlbacher Straße in Oberlungwitz ausgetragen. Trainiert wird ebenfalls in beiden Hallen. Dabei konnte die SG im Sommer verschmerzen, dass das Lichtensteiner Sportzentrum geschlossen war, denn es gab ja eine Alternative.

Juliane Dillner (r.) von der SG Lichtenstein-Oberlungwitz ist von einer Auer Spielerin nicht zu stoppen. (Foto von Markus Pfeifer, Freie Presse vom 22.08.2017)

Juliane Dillner (r.) von der SG Lichtenstein-Oberlungwitz ist von einer Auer Spielerin nicht zu stoppen.
(Bericht und Foto von Markus Pfeifer, Freie Presse vom 22.08.2017)

Der Oberlungwitzer SV bedankt sich bei:

Sparkasse Chemnitz Stadtwerke Oberlungwitz GmbH Glückauf Brauerei Gersdorf Autohaus Schmidt in Hermsdorf